Einleitende Worte
Diese Seite ist bewusst lang.
Sie zeigt kein Image, sondern ein Leben – mit Brüchen, Klartext und Dingen, die selten öffentlich gesagt werden.
Wer weiterliest, liest nicht schnell, sondern ehrlich.
Persönliche Daten
Name: Rüdiger Gums
Geboren: 17. April 1959 in Göttingen
Religion: evangelisch
Familienstand: verheiratet
Ehefrau:
Kirsten Gums, Krankenschwester und Kinaesthetics-Trainerin
Kind:
Sohn, IT-Elektroniker
Wohnort:
Stuhr
Familie
Eltern
Mutter:
Dorothea Gums, geborene Plaut, Hausfrau
Vater:
Klaus-Dieter Gums, gelernter Landwirt, Major, Staffelkapitän im Jagdgeschwader „Richthofen“
Großeltern väterlicherseits
Großmutter:
Rosaline Gums, geborene Sieblist, Hausfrau
Großvater:
Emil Gums, Polizeibeamter
1944–1945 Polizeikommandant in Göttingen
1947–1966 Immobilienmakler
Großeltern mütterlicherseits
Großmutter:
Dorette Plaut, geborene Blümel, Hausfrau
Großvater:
Karl Plaut, Orgelbauer
Als sogenannter Vierteljude durfte er nicht zur kämpfenden Truppe.
Nach dem sogenannten „Endsieg“ sollten Menschen wie er getötet werden.
Er arbeitete stattdessen als Monteur im Demontagetrupp für abgestürzte Flugzeuge am Flughafen Göttingen.
Geschwister
• Bruder – Maler und Bildhauer
• Bruder – Diplom-Architekt
• Schwester – Fotografin
• Schwester – Heilpraktikerin für Psychotherapie
• Schwester – Sachbearbeiterin
Vorfahren
Der Name von Wolfsramsdorf ist erstmals im Jahr 907 erwähnt.
Die Ur-Großmutter meines Großvaters Emil Gums war eine Mongolin.
Zu den Tätigkeiten meiner Vorfahren zählten unter anderem:
Ritter, Bischöfe, Generalleutnants, Premierminister, aber auch Wäscherinnen, Näherinnen, Mägde, Knechte und viele andere.
Religiöse Zugehörigkeiten innerhalb meiner direkten Linie:
katholisch, jüdisch, evangelisch.
Wohnorte (Chronologisch)
Ich lebte unter anderem in:
Enid (Oklahoma, USA)
Glendale (Arizona, USA)
Göttingen
Fürstenau
Ahlhorn
Stuhr-Varrel
Delmenhorst
Oldenburg (Oldenburg)
Hamburg
Göppingen
Uhingen
Reichenbach an der Fils
Berlin
Zürich (Schweiz)
Straßburg (Frankreich)
Stuhr-Moordeich
Bremen
Stuhr-Brinkum
Berufliche Tätigkeiten
• Flugzeugelektriker
• Wartungsschlosser
• Elektromechaniker
• Soldat auf Zeit
• Verkäufer
• Elektroniker
• Schichtmeister
• Monteur
• selbstständiger Elektromechaniker
• weltweite Reparaturen von CNC-Werkzeugmaschinen
• Troubleshooter
• Programmierer für Internet- und Hilfsprogramme
Arbeitsorte
Deutschland
Schweiz
Österreich
Italien
Frankreich
Belgien
Niederlande
Dänemark
Schweden
Rumänien
Slowakei
Tschechien
Russland
China
Japan
Kanada
USA
Ausbildung zum Politiker / Parteierfahrungen
Ich war Mitglied verschiedener Parteien als Fake-Mitglied, jeweils maximal drei Monate und ohne Beitragszahlung.
Diese Scheinmitgliedschaften dienten ausschließlich dazu, Denk- und Arbeitsweisen, Verhalten und Zielsetzungen von Parteimitgliedern kennenzulernen.
• CDU Esslingen
• SPD Berlin
• Die Grünen Hamburg
• Schill-Partei Bremen
• FDP Berlin
Von 2010 bis 2012 war ich Mitglied der Piratenpartei.
Aktivitäten in der Vergangenheit
• Mitglied TuS Varrel e. V., Tischtennis
• Schützenverein Zentrum e. V. Stickgras
• Jugendschützenkönig
• Klassensprecher Schule Stuhr-Varrel
• Schülersprecher Schule Stuhr-Moordeich
• Jugendvertreter VFW Fokker Lemwerder
• Elternsprecher Schule Hermannsburg Bremen
• Vertreter der Mitglieder Volksbank eG Syke
• Feuerwehrmann, Betriebsfeuerwehr KG Delmenhorst
• Mitglied des Unteroffizierskorps der Bundeswehr
• Mitglied IG Metall Niedersachsen
Politische Kandidaturen:
• 2012 Kandidat für das Bürgermeisteramt Stuhr (Parteilos)
• 2013 Kandidat für den Niedersächsischen Landtag (Piraten Partei)
• 2013 Kandidat für den Deutschen Bundestag (Parteilos)
• 2017 Kandidat für den Niedersächsischen Landtag (Parteilos)
• 2021 Kandidat für den Deutschen Bundestag (Parteilos)
Weitere Punkte:
• 36-mal Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz
• 1-mal Knochenmarkspender-Kandidat (DKMS)
• Sterbebegleitung (privat, Palliativstation/Hospiz)
• Laiendarsteller bei RTL und SAT.1
Aktuelle Aktivitäten
• OpenStreetMap – Aktualisierung von Geodaten
• Wikipedia – Aktualisierung von Informationen
• NBO Netzwerkbrücke Omnibus – Programmierung
• Disc Golf
• Schach
• Wandern
Weitere Informationen
• 0 Punkte in Flensburg
• keine Strafverfahren
• keine Schulden
Schlüsselerlebnisse
Positive und negative Erlebnisse. Alles ist miteinander verwoben.
1964 – Meine Taufe
Ich wurde im Alter von fünf Jahren zu Hause in Ahlhorn, im Wohnzimmer, mit Wasser aus einer Glas Puddingschale vom Pastor Ferchland getauft.
1965 – Die Arbeit meines Vaters
Ich besuchte das Jagdgeschwader „Richthofen“ in Wittmund.
1971 – Mein Klassenlehrer
Mein Klassenlehrer Wolfgang Frerichs erklärte meiner Schulklasse in Moordeich mögliche Zukunftsprobleme.
1971 – Meine Großmutter
Dorette Plaut, sie erklärte mir den Unterschied zwischen Werbung und Wirklichkeit.
1971 – Meine Großmutter
Dorette Plaut, sie schilderte mir ihren dreitägigen Aufenthalt bei der Gestapo in Göttingen.
1972 – Bundeskanzler Brandt
Ich war 13 Jahre alt und führte ein etwa zwei- bis dreiminütiges Vieraugengespräch mit dem SPD-Politiker Willy Brandt, er im Wahlkampfmodus, vor dem Gasthaus „Zur Pultern“ in Delmenhorst.
1973 – Mein Pastor Rinke
Während eines Waldspaziergangs erhielt ich zwei Ratschläge von meinem Stuhrer Pastor Rinke:
1. Abwarten, um die Probleme der Welt zu lösen, um sie bekämpfen zu können.
2. Klären, welche Probleme es wirklich gibt.
1975 – Meine Rede
Meine Abschlussrede als Schülersprecher in Moordeich.
1975 – CDU-Politiker
Ich war 16 Jahre alt und führte ein etwa zwei- bis dreiminütiges Vieraugengespräch mit dem CDU-Politiker Gerhard Schröder, im Wahlkampfmodus, in der Delmehalle Delmenhorst.
1977 – Birgit ist tot
Meine liebe Schwester Birgit verstarb nach dreiwöchiger Krankheit.
1978 – Wassermangel und Dürre
Eine ARD-Reportage zeigte das planetenweite und stetige Wachsen der Wüsten.
1979 – STASI
Drei Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR stürmten, aus unterschiedlichen Richtungen kommend, auf den Treppen vor dem Palast der Republik in Berlin auf mich zu.
Gefühlt vor Hunderten von Menschen wurde mir ohne Einleitung direkt mitgeteilt:
„Sie sind hier unerwünscht.“
1981 – Soldat
Ausbildung zum Soldaten.
1987 – Straßburg
Wohnen und lebendig leben in Frankreich.
1989 – Vater geworden
Geburt meines Sohnes.
11.11.1991 – Arbeiten in Peking
Geld war Thema Nummer eins.
1992 – Ausländer
Wir hatten eine Wirtschaftskrise.
Kollegen und Vorgesetzte in der Schweiz ließen mich wissen und spüren, dass ich nur ein Ausländer bin.
1993 – Getriebewerk Hamburg
Ein weggekaufter Betriebsrat erfuhr Achtung für seine Käuflichkeit.
Aussagen von Mitarbeitern:
„Für das Geld hätte ich das auch gemacht.“
1993 – Christian ist tot
Mein lieber Neffe, Sohn meiner verstorbenen Schwester Birgit verstarb nach einem Autounfall.
1993 – Arbeiten in Russland
Ehrliche, verständliche Sprache.
Es fühlte sich immer wie ein Willkommen an.
1995 – Treffen in Davos
Geld war Thema Nummer eins.
1996 – Arbeiten in den USA
Geld war Thema Nummer eins.
Menschen mit dunkler Hautfarbe wurden dort nur als „Nigger“ bezeichnet.
2003 – Hochzeit mit Kirsten
Ich habe eine Frau für das ganze Leben.
2005 – Dipl.-Phys. Hartmut Rotgänger
Ein Mensch, in der DDR aufgewachsen, mit einem IQ jenseits von 150.
Er erachtet und behandelt Nichtakademiker wie Putzfrauen, Kassiererinnen und Müllhandwerker als gleichwertig. Ein typisches Verhalten von DDR Akademiker, egal ob Frauen oder Männer.
2006 – EYMEE.COM
Eine Internetsoftware für alle Menschen. World Wide Code WWC
2008 – Klimabriefe
Meine Briefe an Präsidenten, Könige und Königinnen.
2008 – Die Grünen
Akademiker der Bremer Grünen zeigten mir, wo mein Platz ist – als Nichtakademiker, zumindest dort, wo sie meinen, wo dieser zu sein hat.
2012 bis 2021 – Meine Wahlkämpfe
Wahlkämpfe als parteiloser, unabhängiger Kandidat:
• Bürgermeister Stuhr
• Abgeordneter Landtag Niedersachsen
• Abgeordneter Bundestag Deutschland
2018 – Mutter ist tot
Meine liebe Mutter ist verstorben.
2020 – Corona-Pandemie
2021 – Bundestagswahl
Wahlkampf als parteiloser, unabhängiger Kandidat.
2022 – Großvater geworden
Geburt meiner Enkelin.
Lebenseinstellung
Für mich ist es wichtig zu erkennen, wie ein Mensch tickt:
• Ist ein Mensch lieb, gleichgültig oder ein Drecksack?
Nicht wichtig für mich ist:
• ob ein Mensch groß oder dünn ist
• ob er reich oder arm ist
• ob er schwarz ist
• ob er Mann oder Frau ist
• ob er behindert oder krank ist
• wie seine Bildung, sein Glaube oder seine Herkunft ist
• und viele andere menschliche Eigenheiten
Ein Muss:
• Andere Menschen auszunutzen
• zu verspotten
• auszugrenzen
• zu verletzen
• absichtlich gemein zu sein
darf von einer Gemeinschaft nicht akzeptiert werden.
Meine Mottos
• Das Leben ist keine Generalprobe.
• Verantwortung zeigen wer kann.n
• Eines nicht vergessen: Das, was man besitzt, nimmt im Gegenzug Besitz von einem.
• Alles ist miteinander verwoben.
Meine Eigenheiten
Ich esse keine Säugetiere, keine Reptilien und kein Geflügel.
Meine Frage
Wo soll es denn hingehen – mit der Welt und mit uns?
Meine 7 Grundsätze
Die Würde aller Menschen ist unantastbar.
Es ist verachtenswert, Menschen zu erniedrigen.
Es gibt Grundregeln der Fairness und Gerechtigkeit – gegenüber anderen Menschen und gegenüber sich selbst.
Menschen benötigen Harmonie, Zuwendung und Vernunft.
Gewalt gilt nur als Notwehr.
Nein heißt Nein.
Demonstrationen müssen behindertengerecht und gewaltfrei sein – plus ausreichend Toiletten.
100 % Gleichberechtigung von Frauen und Männern.
Völker, Kulturen und Lebensgemeinschaften müssen mit totaler Gleichberechtigung sicher und in Frieden leben können.
Familie, Freunde und Gleichgesinnte sind wichtig für Zuwendung und Gespräche.
Der Mensch ist ein soziales Wesen.
Urvertrauen
Mit optimistischer Zuversicht seine Umwelt differenziert wahrnehmen und beurteilen.
Kausalität
Beziehungen zwischen Ursache und Wirkung sowie zwischen Aktion und Reaktion erkennen.
Regeln und Ethik
Keiner steht über Gesetz und Moral.
Hauptziele – Zukunftssicherung
1. Naturschutz
2. Alternative Energien
3. Bedingungslose Grundversorgung (Nicht Geld verteilen sondern Leistungen)
4. Kostenloser Nahverkehr
5. Krisenvorsorge
6. Freie Bildungsmöglichkeiten unabhänig vom Bildungsgrad und Vermögen der Familie.
7. Freie, öffentlich überwachte Justiz in ihrem Verhalten und in ihren Urteilen
8. Erkunden des Weltalls
9. Frieden
10. Jesus erleben (Und für die Prediger und Predigerinnen in der Welt gilt: Ihr seid nur die Türsteher und nicht die Attraktion.)
Programme meiner Wahlkämpfe
1. Die Schäden der Corona-Pandemie beseitigen.
2. Keine Lebensmittel in Auto-Benzin umwandeln – Super E10 / E5 ist Menschenverachtung für hungernde Familien.
3. Keine Pflanzen-, Pilz-, Insekten- und Nervengifte vor Kindergärten, Schulen und Siedlungen.
4. Keine Gülle mit multiresistenten Keimen auf die Felder.
5. Die 11 % drogenabhängigen Politiker in Parlamenten krank schreiben und nach Hause schicken.
6. Freilassung aller versklavten Frauen in der Sexindustrie.
7. Erhebliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen und mehr Stellen in der Pflege.
8. Intensivstraftäter sind kranke Menschen und dürfen erst nach ärztlicher Behandlung geheilt entlassen werden.
9. Menschen dürfen Menschen nicht beleidigen.
10. In Schulen darf die Neugier von Kindern nicht abtrainiert, sondern muss gefördert werden.
Abschließender Satz
Dieses Dokument ist keine Bewerbung, kein Image und kein Manifest.
Es ist ein vollständiger, gelebterLebensweg.
Bundestagswahl September 2021
Landtagswahl Niedersachsen 2017
Bundestagswahl 2014
Bürgermeisterwahl in Stuhr 2012
English Version
Introductory Remarks
This document is intentionally long.
It does not present an image, but a life – with fractures, plain speaking, and matters that are rarely said in public.
Anyone who continues reading does not read quickly, but honestly.
Personal Details
Name: Rüdiger Gums
Date of birth: 17 April 1959, Göttingen, Germany
Religion:
Protestant
Marital status: Married
Spouse:
Kirsten Gums, registered nurse and kinaesthetics trainer
Child:
One son, qualified IT electronics technician
Place of residence:
Stuhr, Germany
Family Background
Parents
Mother:
Dorothea Gums (née Plaut), homemaker
Father:
Klaus-Dieter Gums, trained farmer, Major, Squadron Commander in the fighter wing “Richthofen”
Paternal Grandparents
Grandmother:
Rosaline Gums (née Sieblist), homemaker
Grandfather:
Emil Gums, police officer
• 1944–1945: Police Commander in Göttingen
• 1947–1966: Estate agent
Maternal Grandparents
Grandmother:
Dorette Plaut (née Blümel), homemaker
Grandfather:
Karl Plaut, organ builder
As a so-called “quarter Jew”, he was not allowed to serve in combat units.
After the so-called “Final Victory”, people like him were intended to be killed.
Instead, he worked as a fitter in a recovery unit dismantling crashed aircraft at Göttingen Airport.
Siblings
• Brother – painter and sculptor
• Brother – graduate architect
• Sister – photographer
• Sister – alternative practitioner for psychotherapy
• Sister – administrative officer
Ancestry
The name Wolfsramsdorf is first mentioned in the year 907.
The great-great-grandmother of my grandfather Emil Gums was Mongolian.
Occupations among my ancestors included:
knights, bishops, lieutenant generals, prime ministers, as well as washerwomen, seamstresses, maids, farmhands, and many others.
Religious affiliations within my direct lineage:
Catholic, Jewish, Protestant.
Places of Residence (Chronologically)
I have lived, among other places, in:
Enid (Oklahoma, USA)
Glendale (Arizona, USA)
Göttingen
Fürstenau
Ahlhorn
Stuhr-Varrel
Delmenhorst
Oldenburg (Lower Saxony)
Hamburg
Göppingen
Uhingen
Reichenbach an der Fils
Berlin
Zurich (Switzerland)
Strasbourg (France)
Stuhr-Moordeich
Bremen
Stuhr-Brinkum
Professional Activities
• Aircraft electrician
• Maintenance mechanic
• Electromechanic
• Fixed-term soldier
• Salesperson
• Electronics technician
• Shift supervisor
• Installer
• Self-employed electromechanic
• Worldwide repair of CNC machine tools
• Troubleshooter
• Programmer for internet-based and utility software
Countries of Employment
Germany
Switzerland
Austria
Italy
France
Belgium
Netherlands
Denmark
Sweden
Romania
Slovakia
Czech Republic
Russia
China
Japan
Canada
USA
Political Training / Party Experience
I was a member of various political parties as a nominal member, each for a maximum of three months and without paying membership fees.
These memberships served exclusively to observe ways of thinking, working methods, behaviour, and objectives of party members.
• CDU Esslingen
• SPD Berlin
• Alliance 90/The Greens Hamburg
• Schill Party Bremen
• FDP Berlin
From 2010 to 2012, I was a member of the Pirate Party.
Past Activities
• Member of TuS Varrel e. V., table tennis
• Shooting club Zentrum e. V. Stickgras
• Youth shooting king
• Class representative, Stuhr-Varrel school
• Student representative, Stuhr-Moordeich school
• Youth representative, VFW Fokker Lemwerder
• Parents’ representative, Hermannsburg School Bremen
• Members’ representative, Volksbank eG Syke
• Firefighter, company fire brigade KG Delmenhorst
• Member of the NCO corps of the German Armed Forces
• Member of IG Metall Lower Saxony
Political Candidacies
• 2012 – Candidate for Mayor of Stuhr (Independent)
• 2013 – Candidate for the Lower Saxony State Parliament (Pirate Party)
• 2013 – Candidate for the German Bundestag (Independent)
• 2017 – Candidate for the Lower Saxony State Parliament (Independent)
• 2021 – Candidate for the German Bundestag (Independent)
Additional Information
• 36 blood donations with the German Red Cross
• Registered bone marrow donor candidate (DKMS)
• End-of-life care (private, palliative ward/hospice)
• Extra actor for RTL and SAT.1 television
Current Activities
• OpenStreetMap – updating geodata
• Wikipedia – updating information
• NBO Netzwerkbrücke Omnibus – programming
• Disc golf
• Chess
• Hiking
Further Information
• 0 penalty points in Flensburg
• No criminal proceedings
• No debts
Key Life Experiences
Positive and negative experiences – everything is interconnected.
1964 – Baptism
At the age of five, I was baptised at home in Ahlhorn, in the living room, with water from a glass pudding bowl, by Pastor Ferchland.
1965 – My father’s work
I visited the fighter wing “Richthofen” in Wittmund.
1971 – My class teacher
Wolfgang Frerichs explained possible future challenges to our class in Moordeich.
1971 – My grandmother
Dorette Plaut explained the difference between advertising and reality.
1971 – My grandmother
Dorette Plaut told me about her three-day detention by the Gestapo in Göttingen.
1972 – Chancellor Willy Brandt
At the age of 13, I had a private conversation of about two to three minutes with SPD politician Willy Brandt during an election campaign outside the inn “Zur Pultern” in Delmenhorst.
1973 – Pastor Rinke
During a walk in the woods, my pastor in Stuhr gave me two pieces of advice:
- Learn to wait in order to understand and confront the world’s problems.
- Clarify which problems truly exist.
1975 – My speech
My graduation speech as student representative in Moordeich.
1975 – CDU politician
At the age of 16, I had a brief private conversation with CDU politician Gerhard Schröder during an election campaign at the Delmehalle in Delmenhorst.
1977 – Birgit has died
My beloved sister Birgit passed away after a three-week illness.
1978 – Water scarcity and drought
An ARD documentary showed the global and continuous expansion of deserts.
1979 – Stasi
Three officers of the East German State Security approached me from different directions on the steps of the Palace of the Republic in Berlin.
In front of what felt like hundreds of people, I was told without introduction:
“You are not wanted here.”
1981 – Soldier
Military training.
1987 – Strasbourg
Living and truly experiencing life in France.
1989 – Becoming a father
Birth of my son.
11 November 1991 – Working in Beijing
Money was the number one topic.
1992 – Foreigner
Economic crisis.
Colleagues and superiors in Switzerland made it clear that I was “just a foreigner”.
1993 – Gearworks Hamburg
A bought-off works council member was respected for his corruption.
Statements from employees:
“For that money, I would have done it too.”
1993 – Christian has died
My beloved nephew, son of my late sister Birgit, died in a car accident.
1993 – Working in Russia
Clear, honest communication.
It always felt like a genuine welcome.
1995 – Meetings in Davos
Money was the number one topic.
1996 – Working in the USA
Money was the number one topic.
People with dark skin were referred to exclusively as “nigger”.
2003 – Marriage to Kirsten
I found a partner for life.
2005 – Dipl.-Phys. Hartmut Rotgänger
Raised in the GDR, IQ well above 150.
He treats non-academics such as cleaners, cashiers, and refuse workers as equals – a typical attitude of many East German academics, regardless of gender.
2006 – EYMEE.COM
Internet software for everyone – World Wide Code (WWC).
2008 – Climate letters
My letters to presidents, kings, and queens.
2008 – The Greens
Academics within the Green Party in Bremen showed me where they believed my place was as a non-academic.
2012–2021 – My election campaigns
Independent, non-party political campaigns:
• Mayor of Stuhr
• Member of the Lower Saxony State Parliament
• Member of the German Bundestag
2018 – Mother has died
My beloved mother passed away.
2020 – COVID-19 pandemic
2021 – Federal election
Independent candidacy.
2022 – Becoming a grandfather
Birth of my granddaughter.
Personal Outlook on Life
What matters to me is understanding how a person truly is:
• Kind, indifferent, or an arsehole.
What does not matter to me:
• Height or weight
• Wealth or poverty
• Skin colour
• Gender
• Disability or illness
• Education, belief, or origin
• And many other human characteristics
What must never be accepted by a community:
• Exploiting others
• Mocking
• Excluding
• Harming
• Deliberate cruelty
My Mottos
• Life is not a dress rehearsal.
• Show responsibility if you can.
• Never forget: what you own will, in return, own you.
• Everything is interconnected.
Personal Particularities
I do not eat mammals, reptiles, or poultry.
My Question
Where is the world – and where are we – actually heading?
My Seven Principles:
The dignity of every human being is inviolable.
It is despicable to humiliate people.
There are basic rules of fairness and justice – towards others and towards oneself.
People need harmony, care, and reason.
Violence is justified only in self-defence.
No means no.
100% equality between women and men.
Peoples, cultures, and communities must be able to live safely and peacefully with full equality.
Family, friends, and like-minded people are essential for care and conversation.
Human beings are social creatures.
Fundamental Trust
To perceive and assess one’s environment with optimistic confidence and discernment.
Causality
Recognising relationships between cause and effect, and between action and reaction.
Rules and Ethics
No one stands above the law or moral responsibility.
Primary Goals – Securing the Future
- Environmental protection
- Alternative energy sources
- Unconditional basic provision (not distributing money, but services)
- Free public transport
- Crisis preparedness
- Free access to education regardless of family background or wealth
- An independent judiciary, publicly monitored in conduct and judgments
- Exploration of space
- Peace
- Experiencing Jesus
(And to preachers worldwide: You are the doormen or the doorwoman not the attraction.)
Election Programme Points
- Repair the damage caused by the COVID-19 pandemic.
- No conversion of food into petrol – Super E10/E5 is contempt for starving families.
- No pesticides, fungicides, insecticides, or neurotoxins near kindergartens, schools, or residential areas.
- No slurry containing multi-resistant germs on fields.
- The 11% of drug-dependent politicians in parliaments should be signed off sick and sent home.
- Liberation of all enslaved women in the sex industry.
- Significant improvement of working conditions and staffing levels in nursing and care.
- Serious violent offenders are ill and must only be released after medical treatment and recovery.
- People must not insult other people.
- Schools must not train curiosity out of children – it must be encouraged.
Closing Statement
This document is not an application, not an image, and not a manifesto.
It is a complete, lived life journey.







